32. WGT - Vom Anfang bis Ende gelungen - Seite 5 Drucken E-Mail
Geschrieben von: Wolfgang Hesse   
Mittwoch, den 25. Juni 2025 um 00:00 Uhr
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32. WGT - Vom Anfang bis Ende gelungen
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Festivaltag 4 - Montag

Auch der letzte WGT-Tag, der Pfingstmontag hatte noch viel zu bieten. Viele bekannte Bands und Headliner waren im Heidnischen Dorf und in der Agra-Halle zu erleben. Dort gab es einen Schaukampf der Wikinger und auch die Freunde der Marktmusik kamen auf ihre Kosten.
© Wolfgang Hesse© Wolfgang Hesse









Johanna Krins freute sich nach ihren durch ein Unwetter ausgefallenes Konzert mit Bannkreis im Jahre 2019 doch noch einmal live auf dem WGT spielen zu dürfen. Diesmal hatte sie ihre Band Delva dabei und verzauberte die Gäste vor der Bühne.

Auszug Setliste: Friedhof der Bücher, Gestrandet, einen Sommer lang, Gebieter der Welt, Die Spur, Gelobtes Land, …

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Die Spielleute von Vermaledeyt brachten die Fans vor der Bühne zum Tanzen. Viele Bekannte waren gekommen, um die Mittelalterrockband zu hören. Mit Rock und mittelalterlichen und klassischen Instrumenten entstand ein Sound der unmittelbar ins Herz ging. Sicher hat die Band durch diesen Auftritt in „HEIDO“ neuen Fans hinzugewonnen.

Auszug Setliste: König der Narrenheit, Mirie it is, Schildmaid, Totus Floreo, Tri Martolod
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Haggefugg brachten mit ihrem Mittelalterrock die Massen zum Tanzen.










Auch im Heidnischen Dorf waren Letzte Instanz zu hören, diesmal leider zum allerletzten Mal, denn 2025 ist das Abschlussjahr einer 27-jährigen Bandgeschichte. Holly, Benni und die anderen begeisterten mit den Klassikern der Band, wie Wir sind eins, Maskenball, Todestag und Kalter Glanz. Auch Johanna Krins konnte man noch einmal auf der Bühne wiedersehen auf der Bühne im Duett mit Holly und Der Garten.

Auswahl Setliste: Maskenball, Kalter Glanz, Der Garten, Wir sind eins, Von Anfang an, Todestag und als Zugaben Entzündet die Feuer.

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Zeitgleich spielten in der Agra-Halle Ost+Front ihre Mischung aus Rock, NDH und Dunkelheit. Wie immer ist das Outfit der Band etwas für „dunkle“ Augen.

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Sonja Kraushofer und Thomas Reiner brachte L’ame Immortelle auf die Bühne. Ein Feuerwerk der bekanntesten Songs brachten die Fans in Stimmung, so dass es kaum ein Halten gab.

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Ebenso sorgten The 69 Eyes und Jyrki69 in der Fangemeinde für Stimmung. Neben vielen bekannten Songs durfte auch „Gothic Girl“ nicht fehlen, ein echter Klassiker der Band.

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Anschließend brachten die deutschen Urgesteine des Synthiepop noch einmal die Halle zum Toben. Camouflage präsentierten ihre Welterfolge aus den 1980-er Jahren und auch Songs, die danach erschienen. Klassiker, wie The Great Commandment oder Love is a Shield, sind wie schon damals im Ohr geblieben.

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