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Zur Zeit sind keine Einträge vorhanden!| 32. WGT - Vom Anfang bis Ende gelungen - Seite 3 |
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| Geschrieben von: Wolfgang Hesse | |||||||
| Mittwoch, den 25. Juni 2025 um 00:00 Uhr | |||||||
Seite 3 von 5 Festivaltag 2 - SamstagWie jeden Tag haben sich am Agra-Messepark-Eingang wieder viele Fotografen versammelt, um ein paar tolle Schnappschüsse zu ergattern.
Ein Anziehungspunkt, wie jedem Jahr, sind die Vorträge von Dr. Mark Benecke in der Halle 4.2 auf der Agra. Auch in diesem Jahr war die Halle zu allen Vorträgen bis auf den letzten Platz gefüllt. Das Thema "Serienmord und Kannibalismus" sieht Mark aus wissenschaftlicher und emotionaler Perspektive. Ein Muss für alle Fans seiner morbiden Vorträge! Wer das noch nicht erlebt hat, der hatte am Sonntag und am Montag noch einmal die Gelegenheit dazu.
Gestus (Gerd Lehmann), ein Fotograf der schwarzen Szene, stellte seine Meisterwerke als Hofgalerie aus. Hier konnte man sich noch einmal in die Anfänge des WGT und der Szene zurückversetzen und in Erinnerungen schwelgen. Diese kleine Galerie in der Bornaischen Straße 158 war über das WGT hinaus noch einige Tage geöffnet.
AUFFASSUNGEN MEINERSEITS Viele seiner Fotos haben über das WGT hinaus Berühmtheit erlangt. Sie sind ein Spiegel einer Subkultur, die mittlerweile auch Einzug in die öffentlichen Medien erlangt hat. MDR-Rundfunk und Fernsehen, sowie die Internetpräsenz des Senders für Thüringen, Sachsen du Sachsen-Anhalt stellte das WGT vor und während des Treffens in den Mittelpunkt vieler Berichte und Fotogalerien. Felsenkeller am Samstag Ein Abend des Gothic-Rock stand im Felsenkeller auf dem Programm. Ihr WGT-Debüt gaben Rabengott. Denise und Dennis und ihre Musik begeisterten viele und die Band freute sich über viele neue Kontakte. Auch etwas Kunstblut gehörte dazu. Auszüge Setliste: Kinder der Nacht, Sleepwalker, Rabengott, Hexentanz, …
Hier geht es zum Interview, als Ausschnitt aus der Sendung Die Welt der dunklen Musik von 13.5.2025 Interview (Link)
Viele kennen Marianne Iser, alias Schneewittchen und wollte sie jetzt als Schneewittchen im November (https://www.schneewittchen-im-november.de/) erleben. Mit ihrer Schwester Sabine am Cello und Holger Kniggendorf an der Elektronik, gab es Songs aus der Anfangszeit. Doch auch neue Impulse in Songs, Tanz und Instrumentation waren zu erleben. Elektronik und Cello sind eine Mischung, die sehr gut passt und gut klingt.
Auch Whisper in the Shadow aus Österreich brachten Dark Rock mit einem Schuss Postpunk auf die Bühne. Bei der Band um Frontmann Ashley Dayour galt wieder: Ruhig stehen geht gar nicht, denn der Rhythmus geht in die Beine.
Ihre erste Rockshow nach einer längeren Pause präsentierten Janus, eine bekannte deutsche Band um den Frontmann Dirk „Rig“ Riegert. Die Songs, mit teils kritischen deutschen Texten und vielen Aussagen, kann man in kein Genre stecken. Dazu sind sie zu vielseitig. Am Tag danach spielten Janus am Sonntag in der Peterskirche in der Besetzung als Akustik Quartett. Auszüge Setliste: Totes Land, Graue Seelen, Hotel Eden, Ich will seinen Kopf, …
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